Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: sekretariatat weiß gelbmwrs-burghausen.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

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Wir gratulieren unseren neuen Schülersprecher/-innen!!!
1. Schülersprecherin: Magdalena Schwarzenberger, 10 d
2. Schülersprecher: Ilias Schuk, 10 a
3. Schülersprecherin: Emilie Hafner, 10 d


!!! Die Anmeldung für den Lerntutorenunterricht kann noch bis 27.10.2021 bei Frau Lanzl abgegeben werden !!!



Kontaktpersonenmanagement und Rahmenhygieneplan


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 Kurzfassung (2021-09-23)
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Die geltenden Covid-19-Beschränkungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Elternbrief.


                                                                                     

                                                           

                                                                                                                

                                                         

 

275 Jahre Schutzengelkirche - die Tore weit geöffnet

Zum 275-jährigen Weihejubiläum hat die Schutzengelkirche ihre Tore weit geöffnet.

Mit vereinten Kräften wurden Ambo und Altar aus der Kirche auf das vom Bauhof bereitgestellte Podest getragen. Adi Bruckner vom Burghauser Bürgerhaus installierte die Mikrofonanlage und während die Georgsbläser sich klangvoll einspielten, nahmen flanierende Gäste auf den aufgebauten Bierbänken Platz, lauschten der Musik und nutzten gerne die Gelegenheit, einen Blick in unsere Schutzengelkirche zu werfen. Leuchtend festlicher Blumenschmuck zierte unseren Feierort am Stadtplatz und umsichtige Ministranten aus St. Jakob waren bereit, dem Gottesdienst einen würdigen Rahmen zu geben. Nach und nach füllten immer mehr Schwestern der Congregatio Jesu den Platz vor der Schutzengelkirche. Herzliches Wiedersehen mit altbekannten Weggefährten und freudiges Erinnern an die frühere Wirkungsstätte prägten die Begegnungen. Von den „sieben Wackeren“, die 2018 als Letzte das Kloster in Burghausen verließen, konnten wir Sr. Sidonia, Sr. Silvana und Sr. Herlinde aus Altötting und Sr. Jovita aus Simbach begrüßen. Sie alle sind unserem Haus bis heute herzlich verbunden. So finden sich immer wieder schöne Blumen von Sr. Sidonia und Sr. Silvana in der Schutzengelkirche und Sr. Jovita hat mit ihrem Gefühl für bedeutsame Geschichte und Gegenwart wesentliche Beiträge und Impulse zu unserem Fest gegeben. Auf einem Foto können wir sehen, wie Sr. Silvana unter dem Schirm ihrer Oberin in Altötting, Sr. Maria, gut behütet sitzt. Es freut uns, dass unsere Schwestern an ihren neuen Orten gut aufgenommen sind. Aus München reiste Sr. Regiswinda an, die 48 Jahre in Burghausen gewissenhaft und mit viel Herzblut an der Realschule wirkte. Vor 43 Jahren (1978) ging Sr. Erhardine aus Burghausen weg und kam jetzt zum Jubiläum aus Simbach wieder zu uns. Auch Sr. Manuela und Sr. Deborah, die ehemaligen Provinzoberinnen von Passau, gaben der Schutzengelkirche die Ehre in Erinnerung an die vielen Gründungen, die von Burghausen ausgegangen sind. Sr. Reineldis pflegt bis heute gute Verbindungen nach Burghausen, wie man beim gemütlichen Zusammensein mit den „Freunden der Schutzengelkirche“ spüren konnte. Sie kam als Vertreterin der Schwestern aus Passau.
Die Bierbänke füllten sich mit Gästen aus den Burghauser Pfarreien, der Schulleitung und Lehrern und Lehrerinnen aus der Maria-Ward-Realschule und vielen Menschen aus der näheren Umgebung, die der Schutzengelkirche zum Teil ein Menschengedenken zugetan sind. Neben unserem Rektor Thomas Sompek und Konrektor Peter Friedlmeier zeigte auch Thomas Hackl seine Wertschätzung. Die Fachschaft Relgion war auch gut vertreten: Sabine Beck als Fachschaftsleitung machte ihr Kommen möglich und auch unser gerade verabschiedeter Kollege Norbert Dönges kam in Begleitung seiner Familie und führte so unsere neue Kollegin Tamara Fuchs in unserer Schule ein. Auch Frau Jutta Limmer ist der Schutzengelkirche zugetan und erfreute durch ihr Dabeisein. Gut, dass am Stadtplatz genügend Stehplätze und öffentliche Sitzgelegenheiten rundum zur Verfügung stehen, so dass der Platz locker gut gefüllt werden konnte. Die angenehme Atmosphäre rund um die Schutzengelkirche strahlte auf den ganzen Stadtplatz aus, sodass es auffallend ruhig war und sich so manche Zaungäste auch in den angrenzenden Biergärten ansprechen haben lassen.
Mit den festlichen, wohl intonierten Klängen der Musikkapelle St. Georg Mehring-Raitenhaslach unter der Leitung von Bernhard Waas zogen Pfarrer Erwin Jaindl und Monsignore Josef Fischer mit den vier Ministranten aus der Schutzengelkirche zum Altar auf den Stadtplatz. Sehr herzlich und mit großem Wohlwollen stand Pfarrer Jaindl dem Gottesdienst als Hauptzelebrant vor. Gleich zu Beginn segnete er die Jubiläumskerze, die weiter in der Schutzengelkirche brennen, das Gebet begleiten und uns an die Jahre des Gebets an diesem Ort erinnern soll. Treffende und berührende Worte fand der lange Wegbegleiter unserer Schwestern, Monsignore Josef Fischer. Bezug nahm er auf den 11. September, der ja gerade in diesem Jahr ein besonderer Jahrestag auch in unserer jüngeren Geschichte war. Ein Tag, der viele Facetten des Lebens beinhaltet: Freude und Trauer, Geburt, Tod, Hochzeit, Gewalt und fürbittendes Miteinander. So wie auch die Schwestern der Congregatio Jesu über Jahrhunderte das Leben in der Schutzengelkirche begleitet und durchgetragen haben. Mit wohl gewählten Worten brachte er die Situation einmal mehr gekonnt auf den Punkt.
Als kleine Erinnerung erhielten die Festgottesdienstbesucher/-innen ein Lesezeichen, das auf der einen Seite einen Ausschnitt aus dem Mosaikfußboden der Schutzengelkirche zeigt und mit einem Text von Edith Stein zum meditativen Gebet einlädt. Auf der anderen Seite zeigt sich die Schutzengelkirche in ihrer heutigen Form: dem Gebet der Kurzen Rast jeden Mittwoch während der Schulzeit um 18 Uhr. Gerade in einer Zeit, in der Ordensberufungen und Priester weniger werden, sind wir Laien herausgefordert, gemeinsames Gebet zu gestalten und zu pflegen. Jede/-r ist dazu herzlich eingeladen.
Zum Ende des Gottesdienstes gab es auch noch etwas Segen von oben. Wahrscheinlich, weil seit Corona kein Weihwasser in den Kirchen möglich ist, schickte Petrus oder die vor kurzem verstorbene Sr. Richildis, eine der letzten Schwestern bei uns, ein paar sanfte Regentropfen. Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch und mit vereinten Kräften waren in kürzester Zeit die Bänke und Stühle wieder abgebaut.
Zeit zum Ratschen und gemütlichen Beisammensein war dann noch im Gasthaus Bayerischer Hof. Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an die Maria-Ward-Realschule mit Rektor Thomas Sompek, die die Festgemeinde eingeladen haben. Es war eine Freude, sich mit den Schwestern und Wegbegleitern auszutauschen und zu erzählen von dem, was war, und dem, was das Leben so mit sich bringt unter den Schutzengeln.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Sr. Reineldis, die nach wie vor herzliche Kontakte nach Burghausen, besonders auch mit Freunden der Schutzengelkirche, pflegt, reiste aus Passau an.

Wir sind froh, dass unsere Schwestern an ihren neuen Plätzen gut beschirmt werden. Hier v. l. Sr. Reineldis aus Passau, Sr. Herlinde und Sr. Silvana unter dem Schirm ihrer Oberin Sr. Maria aus Altötting.

Interessierte Gespräche im Bayerischen Hof v. r. Sr. Burgharda, langjährige Gärtnerin in Burghausen, Sr. Maria, Oberin in Altötting, Sr. Deborah, Berhard Waas, Kirchenpfleger und Dirigent der Musikkapelle St. Georg, Sr. Sidonia, Sr. Herlinde, Sr. Manuela, Monsignore Josef Fischer, Pfarrer Erwin Jaindl

Stefanie Pittner


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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