Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: sekretariatat weiß gelbmwrs-burghausen.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Wir suchen zum 1. Oktober 2022:
Mitarbeiter in Teilzeit (m/w/d)
für unsere offene Ganztagsbetreuung
Sie haben Interesse?
Rufen Sie uns an: 08677 91589-30




Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des
Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

und danken an dieser Stelle auch allen Schülerinnen und Schülern, die in dieser schwierigen Zeit
nicht zuletzt mit Durchhaltevermögen, Optimismus und Kooperationsbereitschaft großen Anteil am Erfolg unserer Konzepte hatten!


 

Für das Schuljahr 2023/2024 suchen wir
Lehrkräfte (m/w/d) für folgende Fächer:
Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Geschichte, Biologie, Chemie, Informationstechnologie, Kunst, Musik, Sport männlich und Sport weiblich.
G
erne auch Quereinsteiger/-innen.

Sie haben Interesse?

Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen zu.


 

 

                                                                                     

                                                           

                                                                                                                

                                                         

 

MINT-Woche für die 7. Klassen 

Endlich konnten nach langer Pandemie-Pause die bei Schüler/-innen beliebten Workshops wieder stattfinden.

Draußen und in der Natur sammelten die Heranwachsenden in drei- bzw. sechsstündigen Workshops naturwissenschaftliche Erfahrungen. Angeboten wurden sechs abwechslungsreiche Workshops in Biologie, Chemie, Geografie, Mathematik, Informatik und Robotik. Als MINT-freundliche Schule ist es uns ein großes Anliegen, das Interesse unserer Schüler/-innen für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu wecken und sie mit spannenden und erlebnisreichen Workshops für die naturwissenschaftlichen und technischen Bereiche zu begeistern. 

 

Workshop Geografie an der Salzach

An insgesamt fünf Lernstationen entlang der Salzach sollten die Siebtklässler/-innen unter Anleitung von Herrn Schweighofer ein Bewusstsein für die Schutzbedürftigkeit unserer heimischen Naturschönheiten entwickeln. Zunächst beschäftigten sich die Schüler/-innen mit verschiedenen Grundlagenaufgaben zu Lage, Flusslauf, Gefälle und Charakter des Gewässers. Anschließend entdeckten sie ein nahegelegenes Kalktuffgeotop. Dort nahmen sie die Entstehung dieses Naturphänomens, seine Verwendung als Baumaterial bei historischen Gebäuden Burghausens und den heutigen Schutzstatus als sogenanntes „Fauna-Flora-Habitat der EU“ unter die Lupe. Zudem wurden Uferverbauungen zum Hochwasser- und Hangschutz thematisiert. Schließlich wurde im Rollspiel an einer weiteren Station hitzig über Sinn und Unsinn weiterer Wasserkraftwerke am Unterlauf des Grenzflusses diskutiert und dabei auch die aktuell laufenden Renaturierungsmaßnahmen Nähe Tittmoning miteinbezogen. 

Michael Schweighofer

Workshop Chemie in Umwelt und Technik 

Bevor es mit großer Erwartung an die Versuche ging, wurden die Schüler/-innen in die Sicherheitsvorkehrungen unterwiesen. Sie erhielten Schutzausrüstung bestehend aus Laborkittel, Schutzbrille, Einweghandschuhe und auch Ohropax für den letzten Versuch. Unter Anleitung von Frau Rauner und Herr Blöchl führten die Schüler/-innen drei verschiedene Versuche durch. Vor jedem Versuch erhielten die Teilnehmer/-innen etwas Theorie-Input, um die Hintergründe des Versuches verstehen zu können: 

Versuch 1 - Katalase ist ein Enzym, welches im menschlichen Körper das zellschädigende Wasserstoffperoxid in ungefährliches Wasser und Sauerstoff zersetzt.

Im ersten Versuch zersetzte das Enzym Katalase aus Schweineleber Wasserstoffperoxid, der dabei entstandene Sauerstoff wurde in Spülmittelschaum aufgefangen und mit der Glimmspanprobe nachgewiesen.  

Versuch 2 - Bestimmung des pH-Wertes von Flüssigkeiten. Von sechs Alltagsflüssigkeiten wie z. B.  destilliertem Wasser, Wein, Schmierseife, Zitronensaft, Sodaflüssigkeit und Essigessenz konnte mit Hilfe von Universalindikator der pH-Wert bestimmt werden.

Versuch 3 - Zersetzung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Das Gasgemisch wurde in Seifenblasenlösung aufgefangen und entzündet, dabei knallte es mehr oder weniger stark. Die elektrolytische Zersetzung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff wird in Brennstoffzellen genutzt, um Energie zu gewinnen. Besonders Glimmspanprobe und das Entzünden des Wasserstoff-/Sauerstoffgemisches fanden großen Anklang. Erfreute Gesichter und staunende Augen, da der Effekt recht spektakulär ist.

Die Teilnehmer/-innen waren mit großem Eifer und Ernsthaftigkeit bei der Sache. 

Eva Rauner

Workshop Biologie am Wöhrsee-Labor

Die Schüler/-innen erkundeten am verschiedenen Stationen, welche von Herr Strebel, Dr. Lundt und Dr. Hollfelder ehrenamtlich vorbereitet wurden, die Unterwasser- und Tierwelt am Wöhrsee.
Im Seenlabor stellte Umweltreferent Gunter Strebel die vorkommenden Fischarten und die Kleinstlebewesen vor. Mithilfe von Mikroskopen begutachteten die Schüler/-innen die Lebewesen und klassifizierten sie anhand von Bestimmungsbüchern. Herr Strebel ging der Frage nach, welche Faktoren die Wasserqualität beeinflussen und klärte über die Funktionen des Vorsees und die Bedeutung der Wasserpflanzen auf. 
Im Workshop von Dr. Hollfelder fischten die Heranwchsenden mithilfe von Keschern die Kleinstlebewesen aus dem Wasser. Die Tiere wurden in kleine Behälter gegeben, damit sie unter der Lupe bestaunt werden konnten. Sie maßen anschließende den Nitrat-Gehalt und den pH-Wert des Wassers und stellten eine sehr gute Wasserqualität fest. Der Wöhrsee weist Trinkwasserqualität auf. 
Die Teilnehmer/-innen erfuhren viel über die Bedeutung des Naturschutzes und die Folgen des menschengemachten Klimawandels.

Heike Maser

Workshop Mathematik

„Maths to go“ lautete der Titel unserer Matheaufgaben im Rahmen der MINT-Woche. Bei einer Art Geocaching wurde unsere siebte Jahrgangsstufe in kleinen Gruppen losgeschickt, um verschiedene Matheaufgaben rund um die Schule zu erfüllen. 
Anhand von Koordinaten wurde der vorgegebene Ort aufgesucht, um dort die jeweiligen gestellten Aufgaben zu lösen. Die Schüler/-innen wurden zum Beispiel in die Grüben, an den Stadtplatz oder auch zur Jakobskirche geführt, wo sie durch logisches Denken und Teamarbeit in ihrer Gruppe die Aufgaben meisterten.

Nina Demberger

Workshop Informatik

Nachdem im IT-Unterricht der siebten Klassen inzwischen auch die Grundlagen der Programmierung enthalten und somit Robotik und Scratch bereits Inhalt des regulären Unterrichts sind, sind wir in dieser MINT-Woche etwas weiter gegangen. Zum einen haben wir mit dem neuesten Scratch direkt online unter www.scratch.mit.edu gearbeitet, was deutlich mehr Möglichkeiten bietet als Scratch 2.0. Zum anderen haben wir uns auch schnell an anspruchsvollere Spiele gewagt. Nach einem kurzen Aufwärmen, bei dem wir die Buchstaben unserer Namen animiert haben, einem kleinen Fangspiel, bei dem ein Apfel mit einer Schale aufgefangen werden musste, haben wir uns an ein richtiges Jump’n’run-Spiel gewagt, das durchaus eines gewissen Aufwands in der Programmierung bedurfte. Aber die Mühen haben sich gelohnt und es machte Spaß das Spiel auszuprobieren. Auch wenn nicht jeder das Spiel tatsächlich zum Laufen gebracht hatte, so haben doch alle einen guten Einblick bekommen, wie so ein Spiel entsteht. Einige besonders interessierte Schüler/-innen haben das „Spiele programmieren mit Scratch“ jetzt zu ihrem neuen Hobby gemacht. 

Jutta Lanzl

Workshop Robotik

In diesem Workshop bei Frau Maser bewältigten die Schüler/-innen die MARS-Mission. Verschiedene Aufgaben mussten von ihnen gelöst werden, damit die Rakete zum Mars starten konnte. Dabei waren die gestellten Aufgaben zum Teil sehr anspruchsvoll. Diese Herausforderung konnte nur gemeinsam im Team gemeistert werden. Mithilfe der gebauten und programmierten Roboter stellten sie einen Sonnenkollektor auf, befreiten den Mars-Roboter aus seiner misslichen Lage, holten Astronauten vom Mond, schossen einen Satelliten in den Orbit oder sammelten Gesteinsproben ein. Am Ende gelang es jeder Gruppe, die Rakete auf den Mars zu schießen.

Heike Maser



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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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