Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: sekretariatat weiß gelbmwrs-burghausen.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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 Auch wir suchen Lehrkräfte, zurzeit für die Fächer
Deutsch, Englisch, Biologie und Geschichte.
G
erne auch Quereinsteiger/-innen.

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Bitte rufen Sie uns an (+49 8677 91589-30)
oder senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen zu.



Kontaktpersonenmanagement und Rahmenhygieneplan

link Kurzfassung (2021-11-11)
link Lesefassung (2021-11-11)
link Merkblatt bei Krankheitssymptomen (2021-11-25)
link Informationen für Erziehungsberechtigte -
3G-Regel für schulfremde Personen (2021-11-25)
 



                                                                                     

                                                           

                                                                                                                

                                                         

 

Projekt „Cybermobbing“

Es steht fest, dass die sozialen Medien immer mehr Einfluss auf unsere Jugendlichen nehmen, sowie auch umgekehrt.

Ähnlich wie bei realen Treffen unter Jugendlichen – so wie es die Erwachsenen aus ihrer Jugendzeit kennen – teilt man in den sozialen Netzwerken Freud und Leid miteinander, macht Witze, Späße, gibt kumpelhafte Kommentare von sich, beurteilt Erlebtes und quatscht über alles und jeden: in Textform, mit Emojis, Videos, Fotos und Sprüchen. Jeder möchte gut dastehen, beliebt sein, sich was trauen und bewundert werden. Jeder möchte gern in der Gemeinschaft aufgenommen und dabei sein, mitreden und seinen Platz haben.
Was passiert allerdings, wenn Jugendliche zu streiten beginnen und ihre Grenzen überschreiten? Auch das passiert bei allen Heranwachsenden mal mehr, mal weniger. Mit den digitalen Möglichkeiten bekommt das Ganze eine neue Dimension. Sagt einer einem anderen etwas direkt ins Gesicht, bekommt er einen Eindruck von dessen Reaktion, und auch der andere sieht am Gegenüber, wie die Bemerkung gemeint sein könnte. Bedenken und Streitigkeiten können so oft schnell geklärt und beseitigt werden. Das geht in den sozialen Medien nicht so einfach. Gedrucktes hat keine Mimik, wird ernster aufgefasst, Ironie schwerer erkannt.
Witze und Beleidigungen über einen selbst können viel mehr verletzen. Ausgrenzung fühlt sich universaler und präsenter an und stößt an keine räumlichen Grenzen mehr. Man trägt Beleidigungen mit seinem Handy buchstäblich mit sich herum. Überall wo man ist, ist dieser Schmerz dabei und lässt sich schwer eingrenzen.
Und wo hört eigentlich der Spaß auf und fängt eine Straftat an?
In dreistündigen Workshops bringt Erkut Balkan, Jugendbeauftragter der Polizei, begleitet von der Schulsozialpädagogin Martina Szantho von Radnoth, den Schülern das Thema Cybermobbing näher.
In seinem Programm bringt er die Schüler/innen zum Nachdenken und Überprüfen des eigenen Handelns und sensibilisiert sie für Probleme, die für sie selbst und für andere entstehen können. Wie fühlt sich Mobbing an und wie erkenne ich es? Welche Möglichkeiten hat jede/r Einzelne ganz persönlich zu verhindern, dass es so weit kommt? Und wo gibt es gegebenenfalls Hilfe?
Es war einerseits das Ziel, eine möglichst breite Masse von Schülerinnen und Schülern von diesem Angebot profitieren zu lassen, und so kamen alle 6., 7. und 8. Klassen in den Genuss dieses Workshops. Andrerseits erhöhte sich die Intensität, indem mit jeder Klasse einzeln gearbeitet wurde. Mit seiner offenen und klaren Art erreichte Herr Balkan die Schüler/innen außerdem auf einer persönlichen Ebene.
Wir hoffen, ihn jährlich für diese Arbeit wiedergewinnen zu können und bedanken uns herzlich für seinen hoch motivierten Einsatz an unserer Schule.

Martina Szantho von Radnoth


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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